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2. Februar, von adresscomptoir — Communication
Das am Institut für Österreichische Geschichtsforschung angesiedelte Projekt Die Fuggerzeitungen. Ein frühneuzeitliches Informationsmedium und seine Erschließung ist gerade dabei, in Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek die Fuggerzeitungen zu digitalisieren und zu erschließen. Die (...)
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1. Februar, von adresscomptoir — Kontrolle
Die "Auto Icon" des ausgestopften Panopticon-Erfinders Jeremy Bentham konnte ich bei meinem Londonaufenthalt letzten September im University College bewundern, und beim Hören der Matrix-Sendung zu den Digital Humanities kam er mir wieder unter, diesmal in Form eines Berichts über seine (...)
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31. Januar, von adresscomptoir — Wissenschaft
Über H-SOZ-U-KULT ausgeschickt; wünschenswert wäre sicherlich, möglichst viele der eingeschickten und für gut befundenen Beiträge zumindest online zu veröffentlichen.
Essaypreis WerkstattGeschichte Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?
Institution: WerkstattGeschichte, Deutschland (...)
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29. Januar, von adresscomptoir — Hausnummerierung
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28. Januar, von adresscomptoir — Hausnummerierung
Na, ist das nicht ein Vergnügen: Im fränkischen Effelter sorgt eine Hausnummer für Erregung. Dort gibt es nämlich keine Straßennamen, nur ein Einwohner erfreut sich bislang seiner Adresse Bergleite 1. Und die soll ihm weggenommen werden, ersetzt durch eine schnöde 17a, 82 oder 83. Näheres über diese (...)
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27. Januar, von adresscomptoir — Wissenschaft
Sonntag auf Ö1 (29.1.2012, 22:30-23:00): Matrix zu Digital Humanities.
2. "Digital Humanities". Zahlen und Daten in den Geisteswissenschaften. Gestaltung: Anna Masoner
(...)
2. Im Sommer 2010 verteilte Google eine Million Dollar an zwölf Forschungsprojekte der Geisteswissenschaften. Was auf den (...)
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26. Januar, von adresscomptoir — Veranstaltungen
Der Jour Fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit behandelt im März die Fuggerzeitungen:
Vortragende: Paola Molino/Nikolaus Schobesberger
Vortragstitel: Die Fuggerzeitungen: Am Beginn einer medialen Gesellschaft
Moderation: Katrin Keller
Ort: Universität Wien, Hauptgebäude, Hörsaal (...)
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25. Januar, von adresscomptoir — Fotos
Auf den beiden Häusern, die Marx in der Londoner Dean Street (Nr. 28 und 64) bewohnte, gibt es keine Hausnummer, dafür auf der Villa Sigmund Freuds gleich drei:
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19. Januar, von adresscomptoir — Alltag
Das Wirtschaftsmuseum zeigt vom 28.2.-29.6.2012 die Ausstellung ... wie süß ist doch das Leben 170 Jahre Würfelzucker (PDF) und kooperiert dabei mit dem Stadtmuseum Dacice, wo der Würfelzucker erfunden wurde; das dort...
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18. Januar, von adresscomptoir — Alltag
Habe ich dem Spiegel vergangener Woche (2/2012, S.112) entnommen: Den Hinweis auf eine Publikation zur Geschichte des Schokoriegels:
Cadbury, Deborah: Chocolate Wars. The 150-Year Rivalry between the World's Greatest Chocolate Makers. London: Harper Press, 2010. (...)
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17. Januar, von adresscomptoir — HistorikerInnen
In den aktuellen Stimmen der Kulturwissenschaften spricht die Historikerin Natascha Vittorelli über ihre Arbeitstechniken. Ihr Buch Frauenbewegung um 1900. Über Triest nach Zagreb (PDF) (Wien: Löcker, 2007) steht mittlerweile auf der Verlagshomepage zum Download zur (...)
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16. Januar, von adresscomptoir — Widerstaende
Im Frankfurter Kunstverein wird am Donnerstag (19.1.2012, 20 Uhr) die Ausstellung Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen eröffnet:
Protestdemonstrationen sind allgegenwärtig und haben eine starke mediale Präsenz: Menschenmassen in Bewegung, Transparente hochhaltend, Parolen skandierend, (...)
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15. Januar, von adresscomptoir — Nummerierung
ORF Online berichtet über die im Vergleich zu anderen Ländern mangelnde Wartedisziplin in Österreich; vielleicht ändert hier ja die zunehmende Verbreitung von Smartphones etwas, da der Blick aufs Handy die Wartezeit subjektiv entscheidend verkürzt. Interessant auch folgende Passage über (...)
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15. Januar, von adresscomptoir — Aufklaerung_Romantik
Das Spatzenmorden geht weiter: 1768 wurden aus Niederösterreich 268384. Spazenköpfe in natura eingelieferet und 1769 waren es nochmals mehr, nämlich 270.493 eine Steigerung um mehr als 6.000 gegenüber 1767!
Niederösterreichisches Landesarchiv, Maria Theresianische Verwaltung, Hofresolutionen in (...)
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14. Januar, von adresscomptoir — Adressbueros
Nun online: Mein Artikel zur Geschichte des Wiener Frag- und Kundschaftsamt. Gerne hätte ich ja mehr und Spannenderes zu dieser Einrichtung herausgefunden, alleine, die Quellen geben nicht mehr her.
Tantner, Anton: Das Wiener Frag- und Kundschaftsamt. Informationsvermittlung im Wien der Frühen (...)
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13. Januar, von adresscomptoir — Adressbueros
In der heutigen Wiener Zeitung (Beilage: Zeitreisen) ist ein von mir verfasster Beitrag zum Wiener Fragamt erschienen. Es handelt sich dabei um die Kurzfassung eines Artikels, der vor kurzem von den Wiener Geschichtsblättern (4/2011, S.313-342) veröffentlicht wurde (PDF davon folgt (...)
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12. Januar, von adresscomptoir — Wissenschaft
Seit noch nicht allzulanger Zeit ist nun auch der Verein für Geschichte der Stadt Wien mit einer Webpräsenz vertreten und stellt Informationen über seine Publikationen (darunter die Wiener Geschichtsblätter), Projekte und Veranstaltungen zur (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Theorie
Böhlau stellt ein weiteres seiner Bücher Open Access als PDF zur Verfügung, eine nicht gerade kurze (1216 Seiten) Habilitationsschrift über Robert Musil. Zu verdanken ist dies der Open Access-Politik des Subventionsgebers FWF, der die Verlage nunmehr dazu zwingt, die Bücher auch online zu (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Fotos
Paris, 15 Rue de Grennelle
Le bureau de de la recherche surréaliste , également connu sous le nom de Centrale Surréaliste , était un Paris - le bureau basé dans lequel un groupe lâchement...
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Fotos
Unter dieser Nummer findet sich Georges Bataille in Walter Benjamins Adressbuch eingetragen: Paris, 76 bis Rue de Rennes
Benjamin, Walter: Das Adressbuch des Exils 1933-1940. "... Wie überall hin die Leute verstreut sind ..."...
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Volkszaehlung
Laut Auswertung der tschechischen Volkszählung gibt es dort 15.000 AnhängerInnen des Jediismus, wie SpOn berichtet (vgl. übrigens England).
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Alltag
Spiegel Online/Eines Tages veröffentlichte einen Artikel zur Geschichte des Rollkoffers vulgo Trolley.
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Fotos
Paris, 10 Rue Dombasle (übrigens eine Einbahnstraße): Hier wohnte Walter Benjamin von Jänner 1938 bis Juni 1940.
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Widerstaende
Veröffentlicht auf H-Women:
Announcing Formation of Occupy History
Inspired by the creativity and strength of Occupy Wall Street and the Occupy movement around the world, Occupy History seeks to add its voice in support of those speaking out against and demanding (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Blogosphaere
Für den Redaktionsblog von de.hypotheses.org haben Mareike König und Klaus Graf einen Überblick über die deutschsprachige Geschichts-Blogosphäre veröffentlicht, in dem auch das Adresscomptoir Erwähnung findet.
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Politik
Wie hieß es doch so schön in Spiegel 16/2006 zu den Nazimorden?
Die schwer durchdringbare Parallelwelt der Türken schützt die Killer. Soko-Leiter Wolfgang Geier bekannte, durch die Ermittlungen sei den Beamten bewusst geworden, "wie wenig die Polizei eigentlich über ausländische Bevölkerungsteile (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Alltag
Ein sehr schönes Wien-Buch ist der letztes Jahr bei Löcker erschienene, von Beppo Beyerl - http://www.beppobeyerl.at/ - und Rudi Hieblinger - er starb während der Drucklegung - verfasste Band Von...
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Blogosphaere
Wer mit dem Gedanken gespielt hat, selber ein Weblog anzulegen, hat nun eine komfortable Gelegenheit dazu: de.hypotheses.org lädt die deutschsprachigen GeisteswissenschafterInnen dazu ein, Weblogs zu eröffnen! Bleibt zu hoffen, dass insbesondere die HistorikerInnen-Community dieses Angebot (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Kunst
In der gedruckten Beilage zur NZZ "Die Welt auf DVD" wird folgendes Werk angekündigt, das leider nicht gerade ein Schnäppchen ist:
Heinz Bütler/Alexander Kluge: Was ist Dada? dctp.tv/NZZFormat, 180 Min, mit einem Begleitheft, Euro 49.90
Seltsamerweise ist diese DVD im NZZ-Shop noch nicht (...)
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Dezember 2011, von adresscomptoir — Ausstellungen
Die NZZ bespricht die noch bis Jänner im Mailänder Palazzo Reale gezeigte Ausstellung Artemisia Gentileschi. Storia di una Passione.
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November 2011, von adresscomptoir — Bibliothekswesen_Recherche
Halte ich übrigens für unerfreulich, dass das British Newspaper Archive kostenpflichtig ist!
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November 2011, von adresscomptoir — Fotos
Graz, Hofgasse 3
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November 2011, von adresscomptoir — Blogosphaere
Ein Armutszeugnis für die deutsche HistorikerInnen-Zunft: Die Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit stellt ihr Weblog und ihre sonstigen Web 2.0-Aktivitäten ein: Siehe Google+ und FB.
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November 2011, von adresscomptoir — Wirtschaft
Wurde gestern im FM4-Sumpf vorgestellt: Der Dokumentarfilm Blood in the Mobile des Regisseurs Frank Piasecki Poulsen, der sich damit beschäftigt, wie Handy-Produzenten vom Bürgerkrieg in Kongo profitieren und wie ein sonst eher CSR-bewusster Konzern wie Nokia damit umgeht, wenn er damit (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Communication
Find' ich erfreulich, dass @FritzOstermayer twittert!
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November 2011, von adresscomptoir — Belletristik
Nettes Manga, das eine Räuberpistole rund um das British Museum zum Inhalt hat:
Yukinobu, Hoshino: Professor Munakata's British Museum Adventure. London: The British Museum Press, 2011. [Weitere Infos: British...
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November 2011, von adresscomptoir — Wissenschaft
Ab sofort ist das Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit auch auf Google+ vertreten: https://plus.google.com/100579824370654026808/
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November 2011, von adresscomptoir — HistorikerInnen
FM4 ist laut Wikipedia der Jugendkulturradiosender des Österreichischen Rundfunks und damit nicht unbedingt ein Medium, in dem man sich Interviews mit MittelalterhistorikerInnen erwartet; doch auch solche Erwartungen können enttäuscht werden, und somit bringt der Interview-Podcast ein Gespräch mit (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Wissenschaft
Im übrigen halte ich das aktuelle Zeit-Titelcover für schlicht ekelhaft.
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November 2011, von adresscomptoir — Adressbueros
Frisch erschienen, mit einem Beitrag von mir zum Bureau d'adresse, den ich auf Verlangen gerne als PDF verschicke:
Becker, Irmgard Christa (Hg.): Die Stadt als Kommunikationsraum. Reden, Schreiben und Schauen in Großstädten des Mittelalters und der Neuzeit. (=Stadt in der Geschichte. (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Hausnummerierung
Faszinierend: Es gibt heute noch Orte in Deutschland, die keine Straßennamen haben und in denen die Häuser bei Neunummerierungen durchnummeriert werden. Dies ist z.B. der Fall in Herrnberchtheim bei Würzburg, worüber die Mainpost (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Musik
In der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Antiquity. A quarterly Review of World Archaeology diskutieren Paul Graves-Brown and John Schofield die Frage, ob u.a. von Johnny Rotten erstellte Graffitis als Teil des Kulturerbes betrachtet werden können oder nicht lieber doch - nach dem (...)
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November 2011, von adresscomptoir — HistorikerInnen
Georg Fülberth rezensiert eine Studie zur Zerstörung der DDR-Geschichtswissenschaften:
Überzeugend ist die Bilanz des Nachworts: Mit dem Kahlschlag in der DDR hat sich die westdeutsche Geschichtswissenschaft totgesiegt. Der Aufklärungsanspruch, von dem ihre sozialgeschichtliche Richtung seit den (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Hausnummerierung
Dank eines Texts von Ilja Trojanow bin ich um folgendes Hausnummerninformationspartikelchen klüger geworden:
Als James Joyce in Trieste lebte, schrieb er seinem Bruder, dieser möge überprüfen, ob ein gewisses Pub die Hausnummer 16 oder 18 trage.
Bleibt nun nur noch zu recherchieren, wo genau im (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Theorie
In Paris findet am 15.12.2011 eine Tagung zum 50jährigen Jubiläum Foucaults Wahnsinn und Gesellschaft statt: Histoire de la folie: cinquante ans après.
[via Foucault News]
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November 2011, von adresscomptoir — Adressbueros
Demnächst erscheint in den "Wiener Geschichtsblättern" ein Beitrag von mir zum Wiener Fragamt, der sich auch mit dessen Vorgeschichte beschäftigt und eine Passage zu einem 1636 gescheiterten Adressbüro-Projekt enthält (vgl.):
In Wien ergab sich bereits wenige Jahre nach Eröffnung des Pariser Bureau (...)
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November 2011, von adresscomptoir — Bibliothekswesen_Recherche
An der Sammlung Frauennachlässe wird zur Zeit eine digitale Edition der Tagebücher von Elise Richter erstellt (Projektinfo).
Einen Werkstattbericht dazu liefern demnächst Ingrid Brommer, Martin Gasteiner...
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November 2011, von adresscomptoir — Kontrolle
Sehr schön, Matthes & Seitz kündigt eine Übersetzung von Benthams Panopticon an:
Bentham, Jeremy: Das Panoptikum. Berlin: Matthes & Seitz, 2012. [Verlags-Info]
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November 2011, von adresscomptoir — Fotos
Wien 9, Liechtensteinstraße 52
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November 2011, von adresscomptoir — Ausstellungen
Im Musée dart et dhistoire du Judaïsme findet noch bis Anfang Februar 2012 die Ausstellung Walter Benjamin Archives statt, über die die Welt heute berichtet.
[via Perlentaucher]