<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
>

<channel>
	<title>qummunismus / kommunismus reloaded</title>
	<link>http://qummunismus.at/</link>
	<description>Radikale Kritik am kapitalistischen System ist heute notwendiger denn je. Traditionelle Kommunistische Parteien sind allerdings dazu kaum in der Lage. Sie sind mehr oder weniger noch immer in autorit&#228;ren, hierarchischen, planwirtschaftlichen Strukturen und Denken des gescheiterten Realsozialismus verhaftet. Ein Neubeginn ist notwendig: Qummunismus ist Kommunismus reloaded.</description>
	<language>de</language>
	<generator>SPIP - www.spip.net</generator>





	<item>
		<title>Der gr&#252;ne Marx </title>
		<link>http://qummunismus.at/p/article11.html</link>
		<guid isPermaLink="true">http://qummunismus.at/p/article11.html</guid>
		<dc:date>2007-10-22T18:46:40Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>mond</dc:creator>

<category domain="http://qummunismus.at/p/rubrique3.html">Umwelt</category>


		<description>Was den Umweltschutz betrifft haben KommunistInnen oft nicht gerade den besten Ruf. Wenn wir an die Umwelts&#252;nden die im so geannten &#8222;Realsozialismus&#8220; von denen begangen wurden die sich dort den Kommunismus auf ihre Fahnen geschrieben haben ist dieser schlechte Ruf verst&#228;ndlich. Andererseits hatte kaum etwas damals dort so gelaufen ist viel mit Kommunismus zu tun. H&#228;tten die Leute dort Marx wirklich gelesen und nicht nur als S&#228;ulenheiligen aufgestellt so h&#228;tte die Sache wohl etwas anders (...)

-
&lt;a href="http://qummunismus.at/p/rubrique3.html" rel="directory"&gt;Umwelt&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://qummunismus.at/p/IMG/arton11.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;120&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;Was den Umweltschutz betrifft haben KommunistInnen oft nicht gerade den besten Ruf. Wenn wir an die Umwelts&#252;nden die im so geannten &#8222;Realsozialismus&#8220; von denen begangen wurden die sich dort den Kommunismus auf ihre Fahnen geschrieben haben ist dieser schlechte Ruf verst&#228;ndlich. Andererseits hatte kaum etwas damals dort so gelaufen ist viel mit Kommunismus zu tun. H&#228;tten die Leute dort Marx wirklich gelesen und nicht nur als S&#228;ulenheiligen aufgestellt so h&#228;tte die Sache wohl etwas anders ausgesehen. Denn Marx und Engels k&#246;nnen durchaus als die ersten &#8222;Gr&#252;nen&#8220; gesehen werden. Wenn wir heute die Zerst&#246;rung unserer Lebensgrundlagen durch
den neoliberalen Kapitalismus betrachten so wird andererseits auch klar, dass &#8222;Gr&#252;n&#8220; heute nicht mehr ohne eine fundamentale Kritik dieses Kapitalistischen Systems denkbar ist. Sind wir KommunistInnen also die besseren Gr&#252;nen?&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Zur&#252;ck zu Marx. Was m&#246;glicherweise eine der Ursachen f&#252;r die
Umweltzerst&#246;rungen im so genannten &#8222;Realsozialismus&#8220; war ist ein falsch verstandenes Wertgesetz. Marx definiert den Wert eines Produktes als die darin enthaltene Arbeitszeit. Edle Metalle erhalten also ihren hohen Wert dadurch, dass zu ihrer Gewinnung sehr viel Arbeitszeit aufgewendet werden muss. Betrachtet man also nur das Wertgesetz verschwinden &#214;kologische Aspekte aus dem Blickfeld. Wieviel Umwelt zerst&#246;rt wird, wieviele nat&#252;rliche Resourcen unwiederbringlich verbraucht werden kommt in der gleichung, zumindest wenn sie trivialisiert betrachtet wird, nicht mehr vor. So eine Trivialisierung ist allerdings nur m&#246;glich wenn jeman nicht einmal den ersten Band des Kapitals gelesen hat. So heisst es dort z.B.:&lt;/p&gt; &lt;blockquote class=&quot;spip&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;Wie in der st&#228;dtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur die gesteigerte Produktivkraft und gr&#246;&#223;re Fl&#252;ssigmachung der Arbeit erkauft durch Verw&#252;stung und Versiechung der Arbeitskraft selbst. Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst, den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit f&#252;r eine gegebne Zeitfrist zugleich ein Fortschritt in Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit. Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika z.B., von der gro&#223;en Industrie als dem Hintergrund seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerst&#246;rungsproze&#223;. Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergr&#228;bt: die Erde und den Arbeiter.&#8220;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8212; Das Kapital - MEW23, S.529&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Geschrieben 1867, 95 Jahre bevor &quot;Silent Spring&quot; erschien und also etwa ein Jahrhundert bevor es so etwas wie eine &#214;kobewegung gab.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Auch von Engels kennen wir &#228;hnlich lautenden Aussagen:&lt;/p&gt; &lt;blockquote class=&quot;spip&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unsern menschlichen Siegen &#252;ber die Natur. F&#252;r jeden solchen Sieg r&#228;cht sie sich an uns. Jeder hat in erster Linie zwar die Folgen, auf die wir gerechnet, aber in zweiter und dritter Linie hat er ganz andre, unvorhergesehene Wirkungen, die nur zu oft jene ersten Folgen wieder aufheben. Die Leute, die in Mesopotamien, Griechenland, Kleinasien und anderswo die W&#228;lder ausrotteten, um urbares Land zu gewinnen, tr&#228;umten nicht, da&#223; sie damit den Grund zur jetzigen Ver&#246;dung jener L&#228;nder legten, indem sie ihnen mit den W&#228;ldern die Ansammlungszentren und Beh&#228;lter der Feuchtigkeit entzogen. Die Italiener der Alpen, als sie die am Nordabhang des Gebirgs so sorgsam gehegten Tannenw&#228;lder am S&#252;dabhang vernutzten, ahnten nicht, da&#223; sie damit der Sennwirtschaft auf ihrem Gebiet die Wurzel abgruben; sie ahnten noch weniger, da&#223; sie dadurch ihren Bergquellen f&#252;r den gr&#246;&#223;ten Teil des Jahrs das Wasser entzogen, damit diese zur Regenzeit um so w&#252;tendere Flutstr&#246;me &#252;ber die Ebene ergie&#223;en k&#246;nnten. Die Verbreiter der Kartoffel in Europa wu&#223;ten nicht, da&#223; sie mit den mehligen Knollen zugleich die Skrofelkrankheit verbreiteten. Und so werden wir bei jedem Schritt daran erinnert, da&#223; wir keineswegs die Natur beherrschen, wie ein Eroberer ein fremdes Volk beherrscht, wie jemand, der au&#223;er der Natur steht - sondern da&#223; wir mit Fleisch und Blut und Hirn ihr angeh&#246;ren und mitten in ihr stehn, und da&#223; unsre ganze Herrschaft &#252;ber sie darin besteht, im Vorzug vor allen andern Gesch&#246;pfen ihre Gesetze erkennen und richtig anwenden zu k&#246;nnen.&#8220;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8212; Friedrich Engels - Dialektik der Natur, MEW20 S.453&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Oft wird Marx &quot;Fortschritsgl&#228;ubigkeit&quot; vorgeworfen. Richtig ist, dass Marx klar war, dass es kein zur&#252;ck in die &quot;gute alte Zeit&quot; gibt und dass diese Zeit auch alles andere als &quot;gut&quot; war. Marx &#252;bt durchaus heftige Kritik an der Industrie. Der Schwerpunkt dieser Kritik liegt dabei zwar auf den kapitalistischen Verh&#228;ltnissen, aber Marx ist sich durchaus auch &#252;ber die, dieser Produktionsweise inherenten Probleme bewusst. D.h Probleme die auch durch &#196;nderung der Gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse nicht so leicht weg zu bekommen sind.&lt;/p&gt; &lt;blockquote class=&quot;spip&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine. Dort geht von ihm die Bewegung des Arbeitsmittels aus, dessen Bewegung er hier zu folgen hat. In der Manufaktur bilden die Arbeiter Glieder eines lebendigen Mechanismus. In der Fabrik existiert ein toter Mechanismus unabh&#228;ngig von ihnen, und sie werden ihm als lebendige Anh&#228;ngsel einverleibt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der tr&#252;bselige Schlendrian einer endlosen Arbeitsqual, worin derselbe mechanische Proze&#223; immer wieder durchgemacht wird, gleicht der Arbeit des Sisyphus; die Last der Arbeit, gleich dem Felsen, f&#228;llt immer wieder auf den abgematteten Arbeiter zur&#252;ck.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;W&#228;hrend die Maschinenarbeit das Nervensystem aufs &#228;u&#223;erste angreift, unterdr&#252;ckt sie das vielseitige Spiel der Muskeln und konfisziert alle freie k&#246;rperliche und geistige T&#228;tigkeit. Selbst die Erleichterung der Arbeit wird zum Mittel der Tortur, indem die Maschine nicht den Arbeiter von der Arbeit befreit, sondern seine Arbeit vom Inhalt. Aller kapitalistischen Produktion, soweit sie nicht nur Arbeitsproze&#223;, sondern zugleich Verwertungsproze&#223; des Kapitals, ist es gemeinsam, da&#223; nicht der Arbeiter die Arbeitsbedingung, sondern umgekehrt die Arbeitsbedingung den Arbeiter anwendet, aber erst mit der Maschinerie erh&#228;lt diese Verkehrung technisch handgreifliche Wirklichkeit. Durch seine Verwandlung in einen Automaten tritt das Arbeitsmittel w&#228;hrend des Arbeitsprozesses selbst dem Arbeiter als Kapital gegen&#252;ber, als tote Arbeit, welche die lebendige Arbeitskraft beherrscht und aussaugt. Die Scheidung der geistigen Potenzen des Produktionsprozesses von der Handarbeit und die Verwandlung derselben in M&#228;chte des Kapitals &#252;ber die Arbeit vollendet sich, wie bereits fr&#252;her angedeutet, in der auf Grundlage der Maschinerie aufgebauten gro&#223;en Industrie. Das Detailgeschick des individuellen, entleerten Maschinenarbeiters verschwindet als ein winzig Nebending vor der Wissenschaft, den ungeheuren Naturkr&#228;ften und der gesellschaftlichen Massenarbeit, die im Maschinensystem verk&#246;rpert sind und mit ihm die Macht des &quot;Meisters&quot; (master) bilden.&#8220;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8212; Das Kapital - MEW23, S.445&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Generell ist die Kritik von Marx an den sozialen Verh&#228;ltnissen nicht von einer &#246;kologischen Kritik zu trennten. Denn Marx sieht den Menschen als Teil der Natur und die Natur als Teil des Menschen.&lt;/p&gt; &lt;blockquote class=&quot;spip&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;Die Natur ist der unorganische Leib des Menschen, n&#228;mlich die Natur, soweit sie nicht selbst menschlicher K&#246;rper ist. Der Mensch lebt von der Natur, hei&#223;t: Die Natur ist sein Leib, mit dem er in best&#228;ndigem Prozess bleiben muss, um nicht zu sterben. Dass das physische und geistige Leben des Menschen mit der Natur zusammenh&#228;ngt, hat keinen anderen Sinn, als dass die Natur mit sich selbst zusammenh&#228;ngt, denn der Mensch ist ein Teil der Natur.&#8220;&lt;/i&gt;
(Karl Marx, &#214;konomisch-philosophische Manuskripte, MEW 40, S.516)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Zentral im Denken von Marx ist der Begriff der &quot;Entfremdung&quot;. Die
kapitalistische Produktionsweise entfremdet ihn immer weiter von seinen Existenzgrundlagen. Dazu z.B. in den &#214;konmisch-Philosophischen Manuskripten:&lt;/p&gt; &lt;blockquote class=&quot;spip&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;Betrachten wir nun n&#228;her die Vergegenst&#228;ndlichung, die Produktion des Arbeiters und in ihr die Entfremdung, den Verlust des Gegenstandes, seines Produkts.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der Arbeiter kann nichts schaffen ohne die Natur, ohne die sinnliche
Au&#223;enwelt. Sie ist der Stoff, an welchem sich seine Arbeit verwirklicht, in welchem sie t&#228;tig ist, aus welchem und mittelst welchem sie produziert.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wie aber die Natur die Lebensmittel der Arbeit darbietet, in dem Sinn, da&#223; die Arbeit nicht leben kann ohne Gegenst&#228;nde, an denen sie ausge&#252;bt wird, so bietet sie andrerseits auch die Lebensmittel in dem engern Sinn dar, n&#228;mlich die Mittel der physischen Subsistenz des Arbeiters selbst.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Je mehr also der Arbeiter die Au&#223;enwelt, die sinnliche Natur, durch seine Arbeit sich aneignet, um so mehr entzieht er sich Lebensmittel nach der doppelten Seite bin, erstens, da&#223; immer mehr die sinnliche Au&#223;enwelt aufh&#246;rt, ein seiner Arbeit angeh&#246;riger Gegenstand, ein Lebensmittel seiner Arbeit zu sein; zweitens, da&#223; sie immer mehr aufh&#246;rt, Lebensmittel im unmittelbaren Sinn, Mittel f&#252;r die physische Subsistenz des Arbeiters zu sein.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Nach dieser doppelten Seite bin wird der Arbeiter also ein Knecht seines Gegenstandes, erstens, da&#223; er einen Gegenstand der Arbeit, d.h., da&#223; er Arbeit erh&#228;lt, und zweitens, da&#223; er Subsistenzmittel erh&#228;lt. Erstens also, da&#223; er als Arbeiter, und zweitens, da&#223; er als physisches Subjekt existieren kann. Die Spitze dieser Knechtschaft ist, da&#223; er nur mehr als Arbeiter sich als physisches Subjekt erhalten kann und nur mehr als physisches Subjekt Arbeiter ist.&#8220;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8212; Karl Marx, MEW40, S.512&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Zusammenfassung: Wir sehen also: Marx war durchaus schon &quot;gr&#252;n&quot;. 150 Jahre sp&#228;ter und vor dem Hintergrund drohender globaler &#246;kologischer Katastrophen sind wir KommunistInnen dazu aufgerufen auf diesen Analysen aufzubauen. Denn die Gr&#252;nbewegung der 70er und 80er wurde schon lange an die naturzerst&#246;rerische neoliberale Ideologie verkauft.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Franz Schaefer (mond). (Juli 2006)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;P.S.: die gr&#252;ne Marx Briefmarke ist bei unseren GenossInnen der &lt;a href=&quot;http://god.kpoe.at/news/staticpages/index.php?page=marken&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;GO-Dogma&lt;/a&gt; erh&#228;ltlich.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;P.P.S.: In der KP&#214; ist Marx leider nicht sehr bekannt. Daher muss man/frau sich dort auch anfeinden lassen wenn man z.B.: &#252;ber eine autofreie Stadt nachdenkt. Umgekehrt machten populistische Demagogen wie Didi Zach (Wiener Landessprecher) gegen Parkgeb&#252;hren und Benzinpreiserh&#246;hungen Stimmung....&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Update: Siehe auch &lt;a href=&quot;http://benjamin-edgar-klein.blogspot.com/2007/11/die-umwelt-eine-nicht-gehaltene-rede.html&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;Marxismus und &#214;kologie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		</content:encoded>


		

	</item>





</channel>

</rss>

